Vor wenigen Minuten habe ich die glücklichen Gewinner der drei Bücher ausgelost und werde sie heute Nachmittag bekannt geben :)
Vielen Dank fürs Mitmachen. Es war sehr interessant zu lesen, wie viele von euch den Welttag des Buches es durch die vergangenen Aktionen kennengelernt haben.
ihr wisst vielleicht, dass heute, am 23.04.2013, der Welttag des Buches ist.
Dazu haben zwei Bloggerinnen eine wunderbare Aktion auf die Beine gestellt, an der über 1000 (!!!) Blogger teilnehmen und heute ein Buch oder auch mehrere verlosen. So wollen wir (Buch)Blogger unsere Lesefreude mit euch allen teilen und euch ein bisschen Anstecken, mit dem Lesevirus ;)
Deshalb verlose ich folgende Bücher (zum Vergrößern einfach auf die Bilder klicken):
Magisch, düster, fesselnd: Der Auftakt zu einer atemberaubenden Fantasy-Saga. In der Nacht vor ihrem 17. Geburtstag gerät Svenjas Welt aus den Fugen. Sie wird von einem Wolf durch Dresden gejagt und schließlich von drei unheimlichen, seltsam anmutenden Gestalten in den Untergrund entführt. Was Svenja dort entdeckt, sprengt jede Vorstellungskraft: Mitten in Dresden, unter dem Fundament des Residenzschlosses, liegt die letzte Bastion der Lichtelben und das Tor zur Menschenwelt Burg Elbenthal. Ihre Bewohner leben in tödlicher Bedrohung, denn der Schwarze Prinz der Dunkelelben rückt unaufhaltsam näher. Svenja ist die letzte Hoffnung denn sie ist die Auserwählte, die Hüterin Midgards …
(Leseexemplar & Taschenbuch) Hier kommt Oksa! Ninja, Kämpferin, Retterin. Oksa Pollock ist nicht begeistert, als ihre Eltern beschließen, von Paris nach London zu ziehen. Gut, dass ihr Freund Gus und seine Familie mit von der Partie sind, und sie gemeinsam in die neue Schule kommen. So muss Oksa die Bosheiten des unsympathischen Klassenlehrers McGraw nicht allein aushalten. Doch dann passieren merkwürdige Dinge auf ihrer Handfläche lodert ein Feuerball, sie kann frei schweben und um ihren Nabel bildet sich ein sternförmiges Mal. Erst jetzt erfährt Oksa von ihrer wahren Herkunft und Bestimmung: Sie ist die “Unverhoffte”, die das verschwundene Land Edefia retten soll, aus dem ihre Familie einst vertrieben wurde. Doch auch Lehrer McGraw scheint eine Verbindung zu Edefia zu haben. Der Auftaktband der Abenteuer von Oksa Pollock – einer hinreißenden, starken, coolen und abenteuerlustigen Heldin!
Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Diese Gewissheit hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt – und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es – um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher …
Die Bücher liegen schon viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Sie sind es wert gelesen zu werden, und da ich noch so viele ungelesen Bücher habe, möchte ich sie verschenken, um euch eine Freude zu machen.
Schreibt einfach bis zum 30. April (15 Uhr) einen Kommentar, welches Buch ihr gern gewinnen wollt und ob ihr den Welttag des Buches bereits kanntet oder ihn durch diese Aktion neu kennengelernt habt.
Als Frauenärztin schon wieder ungeplant schwanger?! Eine wahre Geschichte, noch lustiger als die Schwarzwaldklinik …
»Ich schwöre: Ich bin lieb! Wirklich! Aber mit Nierenschalen zu werfen – das geht dann doch ein bisschen zu weit. Also schrei ich: ›Frau Pharma? FRAU PHARMA! Es reicht jetzt! Pressen Sie mal, statt hier so rumzufurien!‹ Frau Pharma ist das aber so was von egal!
›Ich press nich mehr, Frau Dokta! Ich will JETZT ´nen Kaiserschnitt! Abba sofoooort!‹
Dann wirft sie mir noch eine ganze Batterie von Schimpfwörtern an den Kopf, deren Bedeutung ich erst googlen muss, bevor sie – und JETZT wird es lustig – einfach aufsteht und davonstürmt …«
Ärzte sind auch nur Kollegen im Kittel: Erleben Sie die Klinik als verrücktes Großraumbüro mit strengen Oberschwestern, attraktiven Chefärzten und vielen tollen Geburten! (Quelle: Fischerverlage.de)
In „Dann press doch selber, Frau Dokta!: Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin“ erzählt Dr. Josephine Chaos Geschichten aus ihrem Job als Gynäkologin, die für ihr Leben gern in einer mittelgroßen Klinik irgendwo in Deutschland arbeitet.
Zurzeit erscheinen recht viele Bücher in denen Lehrer und Ärzte, die mitunter bloggen, von Erlebnissen aus ihrem Berufsleben erzählen. Bis „Dann press doch selber, Frau Dokta!“ hatte ich noch kein solches Buch gelesen, denn so richtig spannend und interessant klangen sie für mich nicht. Als sich mir jedoch die Chance bot Dr. Chaos Geschichte zu lesen, wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, was sich wirklich gelohnt hat!
Anfangs empfand ich den Schreibstil durch Äußerungen, wie das häufige „Ächt jetzt!“ und ziemlich lange Sätze als gewöhnungsbedürftig. Jedoch werden diese nach der Einführung in Dr. Chaos Berufs- und Familienleben deutlich kürzer, sodass sich die Geschichte flüssig lesen lässt. Ab genau diesem Zeitpunkt packte mich das Lesefieber!
Dr. Chaos erzählt nämlich so voller Leidenschaft von den lustigen, anstrengenden, ekligen und wunderschönen Momenten als Frauenärztin, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Sie gibt z. B. die Dialoge mit Patientinnen und Kollegen sehr direkt wieder, ergänzt um ihre eigenen Gedanken, die einen recht trockenen Humor widerspiegeln und mich oft laut zum Lachen brachten. Es hat einfach Spaß gemacht zu lesen, wie unterschiedlich und unmöglich Frauen in einer solchen Ausnahmesituation, wie der Geburt eines Kindes, reagieren (siehe Frau Pharma). Aber auch ihr eigenes Familienleben und die vierte ungeplante Schwangerschaft kommentiert Frau Dr. Chaos wunderbar amüsant.
Ein wenig störte mich, dass Dr. Chaos an den meisten ihrer Kollegen kaum ein gutes Haar lässt. Die eine ist zu weinerlich, der andere zu faul, die nächste nur auf ihr Äußeres bedacht. Im Laufe der Geschichte wird jedoch klar, dass zumindest der Chef und der Anästhesist sympathisch sind, und die eine oder andere Schwester und Hebamme ebenfalls.
Als sehr interessant empfand ich es, die „andere Seite“ der Geburtsstation kennenzulernen. Durch Geburtsberichte von bloggenden Müttern, Serien im Fernsehen von werdenden Müttern sowie aus Erzählungen meiner Eltern und Großeltern kenne ich zwar indirekt die Seite der „Gebärenden“, aber der Blickwinkel von der anderen Seite des Stuhls ist aufschlussreich und spannend (denn es kann auch eine Menge schief gehen).
Insgesamt hat mir „Dann press doch selber, Frau Dokta“ sehr gefallen, denn die Mischung aus hektischem und überraschendem Klinikalltag, Schwangerschaftsbeschwerden, der sympathischen und lustigen Familie und dem (nach einem etwas holprigen Beginn) herrlich nüchternen Schreibstil hat mich gefesselt und gut unterhalten.
Unter http://josephinechaos.wordpress.com/ könnt ihr in das Leben und die Geschichten von Frau Dr. Chaos reinschnuppern. Dort erzählt sie ihre lustigen, bewegenden und manchmal unglaublichen Erlebnisse.
Vielen Dank an den Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar!
am Samstag hatte ich diese bittersüße Überraschungspost im Briefkasten.
(Um die Bilder zu vergrößern, klickt einfach drauf.)
Der Fischerverlag hat sich eine wirklich schmackhafte Werbeaktion zum Auftakt der neuen, dystopischen Trilogie von Gabrielle Zevin einfallen lassen. “Bitterzart” ist der erste Band, der am 25. April erscheinen wird.
Ich habe mich riesig gefreut und die Schokolade schmeckte auch noch richtig gut :)
Auf der Seite des Verlags könnt ihr in die Geschichte reinlesen (Klick!), die ich demnächst auch rezensieren werde.
Kendira, Dante und ihren Freunden ist es gelungen aus der streng bewachten Sicherheitszone zu fliehen. Nun wollen sie sich mit den Mountainman verbünden, um das Tal und die darin gefangenen Electoren und Servanten zu befreien. Doch die Mountainman sind raue Gesellen, die nicht aus Nächstenliebe handeln. Außerdem müssen auch die Electoren, die zum Lichttempel geflogen wurde, befreit werden, denn der geheimnisvolle Ort birgt ein dunkles Geheimnis. Doch um dorthin zu gelangen, steht den Freunden ein langer, gefährlicher Weg durch die „Todeszone“ einer verfallenen Metropole bevor…
„Todeszone“ ist der Abschlussband der Dilogie „Liberty 9“ von Rainer M. Schröder, um Kendira und Dante, die sich ihrem Schicksal nicht ergeben wollen, sondern für ihre Freiheit kämpfen.
Nach einem eher mittelmäßigen ersten Teil, der so ziemlich alle Fragen offen ließ, war ich gespannt, ob mich der Abschlussband mehr überzeugen kann.
Der Einstieg in die Geschichte war sehr gelungen. So begleitet man einen Electoren auf einem gefährlichen Rundgang auf der mysteriösen Insel Tomamato Island. Schon da wird eine Spannung und Dramatik aufgebaut, die mich während des gesamten Buches nicht mehr losließ.
Als sehr positiv empfand ich auch, dass einige Geheimnisse schon innerhalb der ersten 100 Seiten gelüftet wurden und man als Leser so nicht noch länger auf die Folter gespannt wird.
Allerdings wird die gesamte Geschichte von Gewalt, Kämpfen, Waffen und Tod dominiert. Nur die Szenen auf Tomamato Island bieten ein wenig Abwechslung dazu. Die Geschichte ist insgesamt sehr düster, was mir teilweise einfach zu deprimierend war. Ist eine Gefahr überwunden, wartet schon die nächste, möglicherweise tödliche Aktion. Weder den Figuren noch dem Leser werden dabei Pausen gegönnt.
Bei alldem gibt es ziemlich viele Zufälle, die Kendira, Dante und den anderen helfen oder ihre Lage verschlimmern. In der Fülle wirkten sie auf mich mitunter konstruiert und dadurch eher unglaubwürdig.
Während viele Teile der Geschichte ein sehr hohes und geschehensreiches Tempo haben, zieht sich die Zeit der Figuren in der „Todeszone“ an einigen Stellen ganz schön hin. Ein ausgewogeneres Verhältnis hätte mir besser gefallen.
Außerdem kamen für meinen Geschmack die Charaktere zu kurz, da der Schwerpunkt der Geschichte eindeutig auf den vielen aufeinanderfolgenden Ereignissen liegt. Man lernt sie kaum besser kennen und betrachtet die meisten eher von außen. Einzig über Carson, der im ersten Teil keine so große Rolle spielte, erfährt man mehr.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Todeszone“ definitiv anders ist als „Sicherheitszone“. Es ist tempo- und actionreicher, dafür fehlt mir die Entwicklung der Charakter, wodurch mir der zweite Teil auch nicht besser gefiel, als der erste.
Kennt ihr schon den 14-Tage-Lesewahnsinn von Lovelybooks? Wenn nicht solltet ihr unbedingt mal >hier< vorbeischauen! Es ist eine tolle Aktion, die sich die Betreiber von Lovelybooks wieder ausgedacht haben.
Antonias Leben ist alles andere als einfach: Die 15-Jährige geht auf eine Mädchenschule, die von Nonnen geleitet wird und muss ihrer erzkatholischen, strengen, italienischen Mutter im familieneigenen Lebensmittelladen helfen und dabei noch ihre nervigen Cousinen ertragen. Wie soll sie es dabei noch schaffen, endlich von ihrem Schwarm Andy Rotellini geküsst zu werden, der noch nicht mal bemerkt hat, dass es sie gibt?! Deshalb macht Antonia das, was sie schon seit ihrem siebenten Lebensjahr tut: Sie betet zu den Heiligen, z.B. zur heiligen Teresa, der Schutzheiligen für Anmut. Da es über 5000 Heilige gibt, sollte man meinen, dass für jede Situation der passende zur Verfügung stünde, doch weit gefehlt. So gibt es niemanden für den Kuss, weshalb sich Antonia per Eilbrief an den Papst selbst vorschlägt…
Nachdem mir „Wie viel Leben passt in eine Tüte“ sehr gefiel und mich berührte, machte mich auch Donna Freitas neues Buch „Antonia Lucia Labellas brillanter Plan“ mit seiner ungewöhnlichen und vielversprechenden Idee neugierig.
Schon nach dem ersten Brief an den Papst, in dem sich Antonia für einen „Schutzpatron für Feigen und Feigenbäume“ ausspricht, wusste ich, dass mir das Buch gefallen würde. Ich schloss Antonia mit ihrer offenen, direkten und unschuldigen Art sofort ins Herz. Sie meint fast alles, was sie sagt und schreibt ernst, wodurch die Geschichte einfach zuckersüß und herrlich lustig zu lesen ist.
Obwohl ich weder katholisch, noch evangelisch oder anderweitig gläubig bin, fand ich es richtig interessant und spannend zu lesen, was es alles für Heilige gibt. Antonia ist auf diesem Gebiet eine wahre Expertin, so betet sie z.B. mal zum heiligen Expeditus (Schutzheiliger gegen Verzögerungen), zum heiligen Sebaldus (Schutzheiliger gegen Kälte) oder zum heiligen Sebastian, dem Schutzpatron für Sportler. Die Gebete haben mitunter ganz unerwartete Wirkungen…
Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen, denn in der kleinen verrückten, italienischen Familie fühlte ich mich sehr wohl. Neben der strengen Mutter, die Lucia nur mit komplett bedeckten Armen und Beinen aus dem Haus lässt, gibt es noch die liebe, vergessliche Oma und eine beste Freundin, wie sie sich jedes Mädchen nur wünschen kann. Dank der gemeinen Cousinen und einiger überraschender Wendungen wird es beim Lesen nicht langweilig. Einiges ahnte ich bereits vorher, von anderen Ereignissen wurde ich genauso überrumpelt, wie Antonia.
„Antonia Lucia Labellas brillanter Plan“ hat mich vom Anfang bis zum Ende begeistert, denn Antonia ist ein außergewöhnliches Mädchen mit einem ungewöhnlichen Ziel, welches sie mit Feuereifer verfolgt und mich dabei sehr oft zum Schmunzeln und zum Lachen brachte.
August ist anders. Durch einen genetischen Defekt ist sein Gesicht entstellt. Daran konnten auch die vielen Operationen nur bedingt etwas ändern, die er von klein auf ertragen musste. Bisher wurde August von seiner Mutter zu Hause unterrichtet, doch nun soll er in die fünfte Klasse einer normalen Schule gehen. Auch wenn August weiß, dass die meisten seiner Mitschüler nicht absichtlich gemein zu ihm sind, fällt es ihm doch manchmal schwer die Blicke, das Getuschel und die Sticheleien zu ertragen.
In „Wunder“ erzählt Raquel J. Palacio auf wunderbar einfühlsame Weise die große Geschichte eines kleinen Jungen, die die Augen öffnet und welche mich vom Anfang bis zum Ende in seinen Bann zog.
Gleich zu Beginn wurde mir August sympathisch, indem er in einer erfrischenden, lustigen Art die Geschichte seiner Geburt erzählt. Diesen kindlichen, offenen und ehrlichen Humor, der sich dabei zeigt, behält er während der ganzen Geschichte bei, auch wenn er es nicht immer leicht hat.
Einerseits ist es erschreckend quasi am eigenen Leib mitzuerleben, wie August ausgegrenzt wird, nur weil er anders aussieht. Die Engstirnigkeit und die Vorurteile machten mich, genau wie Augusts Schwester, wütend. Dass man ihn erschreckt, überrascht oder mitleidig anblickt, konnte ich noch nachvollziehen, für andere (sehr realistische) Vorfälle kann man sich allerdings nur noch fremdschämen.
Allerdings regt die Geschichte gerade dadurch auch zum Nachdenken an. Darüber wie man selbst handeln würde und wie man solch engstirnigen Menschen begegnen würde. August beweist dabei eine unglaubliche innerliche Größe, wodurch man von dem kleinen Jungen eine Menge lernen kann. Es ist einfach erstaunlich zu erleben, wie souverän August selbst mit verletzenden Situationen umgeht.
Interessant fand ich auch die Perspektivwechsel, denn man liest nicht nur aus der Sicht Augusts, sondern auch z.B. aus der seiner Schwester oder seiner Freunde. Dadurch erhält man als Leser noch einmal eine ganz andere Sicht auf manche Situationen, Personen und auf August selbst.
Während mir die ganze Geschichte schon sehr nahe ging, berührte mich das Ende besonders. Es fasst den ganzen Roman in einer bewegenden Rede des Schulleiters zusammen und macht deutlich, dass es im Leben um mehr geht, als um das Äußerliche.
“Sollen wir eine neue Lebensregel aufstellen … wollen wir immer versuche, ein bisschen freundlicher zu sein als unbedingt nötig?” J. M. Barrie (aus „Wunder“)
Die Geschichte handelt ganz entscheidend auch von Familie, Freundschaft, Liebe und Freundlichkeit.
„Wunder“ hat mich überrascht, bewegt, mir die Augen ge- und ganz neue Perspektiven eröffnet, mich zum Nachdenken angeregt und dabei tief berührt. Ein wahrhaft WUNDERbares Buch!
11. “Feuer” von Sara B. Elfgren und Mats Strandberg
12. “Night School 01. Du darfst keinem trauen” von C.J. Daugherty
13. “Liberty 9 – Todeszone” von Rainer M. Schröder (Rezension folgt)
In den beiden Monaten waren wieder tolle Bücher dabei, wie z.B. “Wunder” und “Feuer”. Von “Liberty 9 – Todeszone” war ich jedoch enttäuscht. Ein paar Rezensionen folgen noch.